Unkenrufe um den Fremdbesitz

Wie alle Monate kommt wieder die Diskussion um den Fremd- und Mehrbesitz bei den Apotheken. So wurde erst wieder einmal eine “Haucap-Studie” ver??ffentlicht. Diesmal nicht unter dem M?§ntelchen der “Monopolkommission”, sondern als Teil der “Initiative neue Soziale Marktwirtschaft” (INMS). Diesmal hat man sogar errechnen k??nnen, dass man 450 Mio. EURO einsapren w?ºrde, wenn man die Liberalisierung des Apothekenmarktes vorantreiben w?ºrde. Auch in einer neuen Sempora Studie wurde der Fall des Fremdbesitzverbotes bis 2016 prognostiziert.

Es wird langsam langweilig bei diesem Thema, die immer gleichen Rufer sehen Reserven f?ºr die Beitragszahler, dieses mal wurde dies wenigstens einmal mit Geld hinterlegt. Mit dieser Studie wird man dann wieder auf den ?ºblichen Kongressen landen, bei den auch immer wieder die gleichen Leute zuh??ren (so auch mal wieder beim 4. BVDV A Kongress im Mai in Berlin). So war es allerdings schon in den vielen Jahren davor. Z.B. 2005 hatte ein Werner He?ü, “Branchenanalyst” der Dresdner Bank den Fall des Fremdbesitzverbotes prognostiziert - allerdings nicht den Fall der eigenen Bank.

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