“Pick Up” Verbot kommt nicht

Wie die FAZ berichtet, wird es wegen Bedenken einiger Ministerien, nicht zum Verbot der “Pick-Up” Stellen in Dorgerien kommen. Ein mögliches Verbot sei wohl verfassungswidrig, so ist es aus dem Justiz- und dem Innenministerium zu hören. An der Diskussion um diese Pick-Up Stellen in Drogerien wird in der Presse insgesamt schon eine “Klientelpolitik” der Regierungskoalition vermutet, weil man damit den Versandhandel “unterbinden” will. Der Nutzen für den Verbraucher ist gering, deshalb gibt es von keiner Seite Äußerungen dazu, wieviel Umsatz damit generiert wird. Jedoch ist der Nutzen für die Drogerien hoch, denn somit kann man sich als Gesundheitsmarkt gegenüber den Apotheken in Stellung bringen - um nichts anderes geht es.

2 Reaktionen zu ““Pick Up” Verbot kommt nicht”

  1. Apotheken-Nachrichten » Blog Archiv » Pick Up bei LINDA Apotheken

    […] Was ist da los in der Apothekerschaft? Die ABDA Spitze zieht in den Kampf gegen Pick-up Stellen, und eine Kooperation mit 1400 Apotheken ist interessiert an einem Pick-up System welches auch noch von der VSA unterstützt wird, deren einziger Gesellschafter der „Förderungsverein der Süddeutschen Apotheken e. V.” (FSA) ist. […]

  2. Moritz

    Da kann man nur hoffen, dass die FAZ recht hat.

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