Großhandelsspanne und kein Ende

Nachdem Mitte März Herr Rößler und sein Ministerium die Großhandelsspanne als neues Spielfeld von Einsparungen entdeckt hat, hat sich nun auch Herr Lauterbach diesbezüglich zu Wort gemeldet. So schreibt der Tagesspiegel: ”Da man sich hier in einer „Grauzone“ bewege, könne man deren Höhe nur schätzen und sie mit einem fixen Großhandelszuschlag abzuschöpfen versuchen, so Lauterbach. 300 bis 400 Millionen Euro seien so aber wohl zu erzielen”.  

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