Deutsche sparen an Gesundheitsmittelchen

Eine Eilmedlung aus dem “Krisenticker” der BILD: “TOPMELDUNG 1 – Deutsche sparen an Gesundheitsmittelchen: In der Krise sparen die Deutschen an ihren Gesundheitsmittelchen. Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Nielsen wurden im zweiten Quartal 2009 rund 3,8 Prozent weniger Packungen rezeptfreier Medikamente verkauft als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz ging um 2,5 Prozent auf rund 1,7 Milliarden Euro zurück.”

2 Reaktionen zu “Deutsche sparen an Gesundheitsmittelchen”

  1. In der Krise wird an Nahrungsmitteln und Medikamenten gespart « tarif-spion.de

    […] Die Krise schlägt sich auch im Geldbeutel der Verbraucher nieder. Eingespart wird bei gesunden Lebensmitteln und Medikamenten. Im Einzelhandel macht sich dieser Trend besonders bei den in den letzten Jahren immer populärer gewordenen Bio-Produkten bemerkbar, die zwar mittlerweile deutlich günstiger geworden sind, aber in den meisten Fällen immer noch weit über den Preisen der herkömmlichen Produkte angesiedelt sind. Die Apotheken beklagen für das zweite Quartal 2009 einen Verkaufsrückgang um 3,8 Prozent und Umsatzeinbußen von 2,5 Prozent bzw. rund 1,7 Milliarden Euro. […]

  2. Gerda Meier

    Und diese, die bevor viel gekauft haben, jetzt fühlen sich genau so besser, wie mit den Medikamenten. Das mit Sicherheit. Jetzt kaufen wir nur das, was wir wirklich brauchen!

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