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	<title>Kommentare zu: unfassbar&#8230;</title>
	<link>http://www.apotheken-nachrichten.de/2009/01/08/unfassbar/</link>
	<description>die apotheke - der apotheken blog</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:56:22 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Winfried Meyer</title>
		<link>http://www.apotheken-nachrichten.de/2009/01/08/unfassbar/#comment-16649</link>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 19:58:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.apotheken-nachrichten.de/2009/01/08/unfassbar/#comment-16649</guid>
					<description>folgender Vergleich zum o.g. Banker hinkt zwar in der Tragik-Schärfe (ethisch-traurig, aber doch überlebenswichtig-wahr) , knüppelhart ohne "Moral" ist die heutige Monetik-Welt, doch wann hatte der DAV-Ex-Vorsitzende mal in letzter Zeit in den Spiegel geschaut ?

In der "Systematik" sind zumindest Parallelen des apothekerlichen Facheinzelhandels zu Industrie und Großhandel nicht zu leugnen, in Abhängigkeit von Bankenmacht.
Wie schnell die Zeiten sich doch ändern :

http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&#038;id=5084
” […] ADHOC: Herr von der Linde, warum haben Sie an die Sanacorp verkauft?
von der Linde: Das ist Ihre Interpretation. Meine Schwester und ich sehen das Ganze weniger als Verkauf, auch wenn die Sanacorp natürlich unsere Anteile erwirbt. Immerhin werde ich mich im Rahmen meiner Tätigkeit und wir uns beide – in einem gewissen Rahmen – auch finanziell bei Sanacorp engagieren. Das Unternehmen von der Linde besteht weiter, und entscheidend für Kunden, Mitarbeiter und den Markt insgesamt ist doch, was passiert, wenn zwei Unternehmen wie die Sanacorp und von der Linde zusammen gehen. […] ”
—————————-

Die (angeblich) apothekereigenen (Grosso)Firmen e.G.s/GmbHs/AGs, die im Gegensatz zum apothekerlichen Facheinzelhandel NICHT dem DEUTSCHEN z.Zt. aktuellen ApoG und der DEUTSCHEN z.Zt. aktuellen ApoBetrO unterliegen, nehmen Fremdbesitzler/-betreiber in ihre Reihen auf ???
Oder WIE ist “finanzielles Engagement” der Familie vonderLinde zu verstehen ?
like “Aktien”tausch-Politik ???
Fehlt nur noch, daß Sanacorp mit Pfizer das DTP-Modell trotz der politischen Entwicklungen weiterhin sympathisiert
Haben die DAV-Aufsichtsrätler in der Sanacorp auch hier(v.derLinde) bereits zugestimmt im (Nicht)Geiste der apothekerlichen Genossen ?

welch Geistes Kind sind die Apotheker-e.K.s, die Geschäfts”Politik” (ABDA-Kette) machen für/gegen die ach so hoch-beschworene Individual-Apotheke ?

… honi soit qui mal y pense …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>folgender Vergleich zum o.g. Banker hinkt zwar in der Tragik-Schärfe (ethisch-traurig, aber doch überlebenswichtig-wahr) , knüppelhart ohne &#8220;Moral&#8221; ist die heutige Monetik-Welt, doch wann hatte der DAV-Ex-Vorsitzende mal in letzter Zeit in den Spiegel geschaut ?</p>
<p>In der &#8220;Systematik&#8221; sind zumindest Parallelen des apothekerlichen Facheinzelhandels zu Industrie und Großhandel nicht zu leugnen, in Abhängigkeit von Bankenmacht.<br />
Wie schnell die Zeiten sich doch ändern :</p>
<p><a href="http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&#038;id=5084" rel="nofollow">http://www.apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&#038;id=5084</a><br />
” […] ADHOC: Herr von der Linde, warum haben Sie an die Sanacorp verkauft?<br />
von der Linde: Das ist Ihre Interpretation. Meine Schwester und ich sehen das Ganze weniger als Verkauf, auch wenn die Sanacorp natürlich unsere Anteile erwirbt. Immerhin werde ich mich im Rahmen meiner Tätigkeit und wir uns beide – in einem gewissen Rahmen – auch finanziell bei Sanacorp engagieren. Das Unternehmen von der Linde besteht weiter, und entscheidend für Kunden, Mitarbeiter und den Markt insgesamt ist doch, was passiert, wenn zwei Unternehmen wie die Sanacorp und von der Linde zusammen gehen. […] ”<br />
—————————-</p>
<p>Die (angeblich) apothekereigenen (Grosso)Firmen e.G.s/GmbHs/AGs, die im Gegensatz zum apothekerlichen Facheinzelhandel NICHT dem DEUTSCHEN z.Zt. aktuellen ApoG und der DEUTSCHEN z.Zt. aktuellen ApoBetrO unterliegen, nehmen Fremdbesitzler/-betreiber in ihre Reihen auf ???<br />
Oder WIE ist “finanzielles Engagement” der Familie vonderLinde zu verstehen ?<br />
like “Aktien”tausch-Politik ???<br />
Fehlt nur noch, daß Sanacorp mit Pfizer das DTP-Modell trotz der politischen Entwicklungen weiterhin sympathisiert<br />
Haben die DAV-Aufsichtsrätler in der Sanacorp auch hier(v.derLinde) bereits zugestimmt im (Nicht)Geiste der apothekerlichen Genossen ?</p>
<p>welch Geistes Kind sind die Apotheker-e.K.s, die Geschäfts”Politik” (ABDA-Kette) machen für/gegen die ach so hoch-beschworene Individual-Apotheke ?</p>
<p>… honi soit qui mal y pense …
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Ein NichtBanker</title>
		<link>http://www.apotheken-nachrichten.de/2009/01/08/unfassbar/#comment-16648</link>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 17:17:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.apotheken-nachrichten.de/2009/01/08/unfassbar/#comment-16648</guid>
					<description>Ich befürchte, ein Spiegel reicht da nicht! Man sieht einmal mehr: Banker ticken einfach anders. Sie scheinen nicht mit Menschen sondern eben nur mit Moneten zu tun zu haben.

Man kann zu dem Unternehmer A. Merckle stehen wie man will. Eine menschliche Tragödie ist ein Selbstmord allemal. 

Sei es nun, dass er sein Lebenswerk schwinden sah, dass die letzten Monate aus einem starken Macher einen zahnlosen Tiger gemacht haben, dass er sein "Lieblingskind" ratiopharm zum Verkauf herausrücken muss, dass auch die Kräfte eines 74-jährigen nicht mehr so groß waren, wie viele meinten, dass interne Familienquerelen noch dazu kamen oder/und dass da noch mehr im Verborgenen lauert, was vielleicht jetzt nicht mehr ans Tageslicht gezerrt wird… die Spekulationen sind vielfältig. 

ABER: Warum sollte A. Merckle es ausgerechnet den Banken und den Bankern leichter machen? Die, die ihn Jahrzehnte lang hofiert haben und sofort fallen ließen? Die in der jetzigen Hysterie an nichts anderes denken als den eigenen Hals zu retten? Die nicht aus Fehlern lernen sondern nur mit dem Finger auf andere zeigen?

Selbst ein knallharter schwäbischer Unternehmer hat menschliche Tiefen und anscheinend auch Abgründe (Züge will man in diesem Zusammenhang ja nicht unbedingt schreiben).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich befürchte, ein Spiegel reicht da nicht! Man sieht einmal mehr: Banker ticken einfach anders. Sie scheinen nicht mit Menschen sondern eben nur mit Moneten zu tun zu haben.</p>
<p>Man kann zu dem Unternehmer A. Merckle stehen wie man will. Eine menschliche Tragödie ist ein Selbstmord allemal. </p>
<p>Sei es nun, dass er sein Lebenswerk schwinden sah, dass die letzten Monate aus einem starken Macher einen zahnlosen Tiger gemacht haben, dass er sein &#8220;Lieblingskind&#8221; ratiopharm zum Verkauf herausrücken muss, dass auch die Kräfte eines 74-jährigen nicht mehr so groß waren, wie viele meinten, dass interne Familienquerelen noch dazu kamen oder/und dass da noch mehr im Verborgenen lauert, was vielleicht jetzt nicht mehr ans Tageslicht gezerrt wird… die Spekulationen sind vielfältig. </p>
<p>ABER: Warum sollte A. Merckle es ausgerechnet den Banken und den Bankern leichter machen? Die, die ihn Jahrzehnte lang hofiert haben und sofort fallen ließen? Die in der jetzigen Hysterie an nichts anderes denken als den eigenen Hals zu retten? Die nicht aus Fehlern lernen sondern nur mit dem Finger auf andere zeigen?</p>
<p>Selbst ein knallharter schwäbischer Unternehmer hat menschliche Tiefen und anscheinend auch Abgründe (Züge will man in diesem Zusammenhang ja nicht unbedingt schreiben).
</p>
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