Vorwürfe zur USA-Reise des Gesundheitsausschusses
Die Reise des Gesundheitsausschusses vom 12 bis 23 (!) Mai in die USA und Kanada schlägt weiter Wellen. Der Auslöser war dabei ein Bericht des deutschen Generalkonsuls in San Francisco, Rolf Schütte. Er beklagte sich dabei, dass im Vorfeld wolh großer Wert gelegt wurde, dass es nicht zu viele offizielle Termine geben sollte.
Darüber hinuas soll laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” das Mitglied der Bundestagsverwaltung, Randolph Krüger bei dieser Reise des Gesundheitsausschusses des Bundestags nach Kalifornien nach einem “Neger” verlangt haben, um den Rollstuhl seiner Kollegin Annette Widmann-Mauz fortzubewegen.
Aus Reihen der Reisenden hörte man bisher nur, dass man den bisherigen und gewohnten Standart einer solchen Reise, in den USA und Kanada nicht vorgefunden habe.
Etwas differenzierter mit den Inhalten einer solchen Reise geht da strappato um - lesenswert.