Geldbuße gegen Bayer Vital

Das Bundeskartellamt hat nach der Durchsuchung der Bayer Vital Geschäftsräume im Oktober 2007, nun ein Bußgeld in Höhe von 10,34 Millionen EURO verhängt.

Die Kartellwächter werfen der Bayer Tochter vor, dass sie in zhalreichen Apotheken direkten Einfuss auf die Preisgestaltung von freiverkäuflichen Medikamenten genommen hat. Seit 2004 sind die Preise für freiverkäufliche OTC Produkte frei - vor diesem Hintergrund sind Absprachen zwischen Hertsellern und Apotheken nicht zulässig.

Das Bußgeld sei deshalb relativ gering ausgefallen, weil Bayer Vital nach der Durchsuchung sehr kooperativ war und einen erheblichen Beitrag zur Aufklärung der Vorgänge geleistet hatte. 

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