AOK Lieferverträge - ein Chaos
Was passiert, wenn man einen bestehenden Markt gegen besseres Wissen aushebeln will, sehen wir gerade bei den AOK Lieferverträgen mit “kleineren” Generikaherstellern.
Selbst “Weltfirmen” wie Actavis können nur ca. 50% der benötigten Packungen liefern - trotz verschiedener Beteuerungen die Lieferprobleme bis zum Ende des Monats in Griff zu bekommen, scheint ein Ende der Engpässe nicht in Sicht - ganz im Gegenteil wurden gerade Verträge mit einzelnen Wirkstoffen gekündigt.
Die Friedenspflicht - Apotheken können bei Lieferunfähigkeit austauschen, auch ohne diese Lieferdefekte einzeln nachweisen zu müssen - endet nun! Ein großes Chaos wird folgen - auf Kosten der Patienten und der Apotheken, duie inen immensen organisatorischen Aufwand betreiben müssen.
Am 13. Oktober 2007 um 13:34 Uhr
Die Lieferverträge zeigen uns jetzt deutlich,dass ein günstiger Preis möglich ist. Eine einheitliche Preisstruktur sollte gegeben sein, die Wahl der Apotheke ist frei und der der den besten Service bieten , freundlcih und zuvorkommen ist soll auch von der Kundschaft in Form högreren Umsatzes profitieren. So kann auch as Personal für seinen Einsatz belohnt werden.
Am 9. Januar 2008 um 14:27 Uhr
[…] 2. Für die übrigen Wirkstoffe wird ein vetrag zum 01. januar gewünscht, eine Umsetzung bleibt allerdings fraglich. Bei einer so kurzfristigen Umsetzung droht darüber hinuas das alte Chaos vom Anfang des Jahres. […]