“fee for service” auf dem Vormasch
Nach Pfizer hat nun auch Novartis (”the world most admired company”) das “fee for service” Modell in England aus der Schublade geholt.
Grundsätzlich ist es in den meisten europäischen Ländern so, dass der vollsortierte pharmazeutische Großhandel über eine, z.T. gesetzlich definierte, Handelsspanne seine Vergütung, für die umfangreichen logistischen Leistungen erhält.
Dies will Novartis nun in England verändern, wie es schriftlich den Großhändlern erklärt hat. ”Fee for service” bedeutet, dass nicht mehr der Großhändler die Ware direkt von dem pharmazuetischen Großhändler erwibt und somit Eigentümer ist, sondern nur noch eine Dienstleistungspauschale für seine logistsiche Dienstleistung erhält.
Am 20. Juni 2007 um 10:01 Uhr
[…] Pfizer sucht in dem wichtigsten pharmazeutischen Markt Europas noch einen Partner, um endlich den langen Kampf um das Fee for Service Modell durchzusetzen, bzw. nur noch einen Logistikpartner in einem Land zu haben. Das Modell ist gerade in England angelaufen und sichert der dorteigen Alliance einen guten Umsatz und Ertrag. […]